Glaubenssätze - Ausgezweifelt

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Glaubenssätze

Methoden
Wahrnehmungen (durch Sinnesorgane) werden gefiltert durch unsere Glaubenssätze und innere Haltungen.
Diese erzeugen die entsprechenden Bewertungen, Gefühle und Gedanken.
Diese wiederum beeinflussen die Entscheidungen über Aktion (oder Nicht-Aktion).

Ein einfaches Beispiel mit einem positiven Glaubenssatz:
Wahrnehmung: Eine junge Frau lächelt mich plötzlich an.
Positiver Glaubenssatz: Sie flirtet mit mir, sie findet mich attraktiv/interessant/liebenswert.
Gefühl: Ich fühle mich geschmeichelt und wertvoll.
Entscheidung und Aktion: Ich lächle zurück.
Konsequenz: Beide fühlen sich geschätzt/wertvoll/attraktiv usw.

Die selbe Situation mit einem einschränkenden Glaubenssatz:
Wahrnehmung: Eine junge Frau lächelt mich plötzlich an.
Einschränkender Glaubenssatz: Sie lächelt sicher nicht wegen mir, ich bin nicht gut genug.
Gefühl: Ich fühle mich schlecht/wertlos/hässlich.
Entscheidung und Aktion: Ich schaue zu Boden oder ganz woanders hin.
Konsequenz: Ich fühle mich unterlegen/minderwertig/nicht gut genug.

Die exakt gleiche Wahrnehmung einer objektiven Situation geht durch den "Filter Glaubenssätze". Sie erzeugt völlig unterschiedliche Gedanken und Gefühle, die dann schlussendlich zu einer völlig anderen (subjektiven) Realität führen.
In einer KNK-Behandlung werden einschränkende und energetisch krank machende Glaubenssätze durch freimachende Glaubenssätze ersetzt.

Das funktioniert so:

Ein Glaubenssatz lässt sich nicht einfach "wegdenken" oder auslöschen. Nur mit der KNK ist es relativ einfach, einschränkende Glaubenssätze durch freimachende zu überschreiben. Das funktioniert deswegen, weil man mit dieser Methode die entscheidenden drei Faktoren findet, die dazu notwendig sind:

- das "verantwortliche" Gefühl, welches meist nicht mehr bewusst erinnerlich ist
- den genauen Zeitpunkt der Entstehung des Glaubenssatzes und schließlich auch
- die genauen Umstände die dazu geführt haben

Mit einem einfachen Vergleich ist es verständlicher:
Ein "falscher" Glaubenssatz ist Teil des Glaubenssystems eines Menschen, ähnlich wie z.B. ein ganz bestimmter Satz in einer Textdatei, die man irgendwo am PC abgespeichert hat. Man kann den Satz erst gegen einen anderen austauschen, wenn man

  1. zuerst den PC einschaltet,
  2. die entsprechende Datei mit dem richtigen Programm öffnet und dann auch noch
  3. genau die richtige Stelle im Text findet.

Wenn man ohne die Punkte 2 und 3 zu beachten, den richtigen Satz einfach in den PC eintippen oder ihn sogar noch irgendwo abspeichern würde, hätte das trotzdem keinerlei Auswirkung auf den Inhalt des entsprechenden Dokumentes. Dort bliebe weiterhin der "alte Satz" stehen. Nur wenn man an der exakt richtigen Stelle korrigiert, hat das tatsächlich die beabsichtigten Auswirkungen - und genau das macht die KNK.
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