Handtuchtrick

Pollen, Gräser usw. wirken häufig viel aggressiver, wenn sie oder der Klient zusätzlich auch noch anderen Umweltgiften (Luftverschmutzung durch Abgase, Staub, Industrie, …) ausgesetzt werden.
Wenn man nun zur jeweiligen Blütezeit feuchte Handtücher (mit dem sonst auch verwendeten Waschmittel, Weichspüler gewaschen) 24 Stunden lang in der Wohnung und auch im Freien (Fenster, Balkon) aufhängt, fängt man genau die Substanzen ein, denen man wirklich ausgesetzt ist. Die Handtücher sollte man alle paar Stunden mit Wasser besprühen, um sie ständig leicht feucht zu halten. Nach den 24 Stunden sprüht man sie noch einmal stark ein und wringt sie anschließend gründlich in einen Glasbehälter aus.
Diese Flüssigkeit wird dann bei der KNK-Sitzung auf den Signalverstärker gestellt und am Klienten getestet. Unverdünnt kommt es immer zu einer blockierten Regulation. Nun wird dieses Pollenwasser im Verhältnis 1:5 verdünnt und erneut getestet. Man verdünnt solange weiter, bis es zu keiner Reaktion mehr kommt. Die Verdünnung, bei der zuletzt eine Reaktion erfolgt ist, ist die perfekte "homöopathische" Dosis. Von dieser Verdünnung nimmt man dann alle 3-4 Stunden je 5 Tropfen. Die Ergebnisse sind erstaunlich. Zusätzlich macht man eine KNK-Desensibilisierung auf die unverdünnte Lösung (meist genügt eine Sitzung). Nach der Sitzung sollte man die unverträglichen Substanzen 25 Stunden lang streng meiden (entspricht einem vollen Aktivitätszyklus aller Meridiane). Eventuell die oben gefundene Lösung aufheben (+Alkohol) und die KNK-Desensibilisierung erst nach der Blütezeit machen.