Akasha-Chronik

Der Begriff Akasha steht in Sanskrit für Himmel, Raum oder Äther. Die Akasha-Chronik bezeichnet das „Buch des Lebens“, das man sich als allumfassende und allwissende Bibliothek vorstellen kann, in der alle Ereignisse der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart verzeichnet sind. Die Akasha-Chronik wird manchmal auch universales zeitloses Welt- oder Astralgedächtnis genannt.
Ausgewählten Menschen ist es gestattet in der Akasha-Chronik zu lesen.

Alpha-Zustand

Im üblichen Wachzustand beträgt die Hirnstromfrequenz mindestens 14 Hertz (EEG-Messung). Alphazustand bezeichnet ein bestimmtes Niveau tiefer Entspannung, auf dem das Gehirn in einer Frequenz von etwa 10 Hertz schwingt. Profisportler bezeichnen dieses Niveau mit dem englischen Begriff "to be in the zone". Hier ist man voll entspannt und gleichzeitig für alles offen, man empfindet den Ablauf oft wie in Zeitlupe und hat wesentlich bessere Reaktionszeiten (z.B. Ski-Abfahrtsrennen).

Channeling

Ein Medium, das die besondere Gabe hat, ein Kanal für die geistige Welt zu sein, verbindet sich mit bestimmten Energien oder Wesenheiten und empfängt von dort Botschaften oder Heilenergien, die gerade in diesem Moment für den Klienten von großer Wichtigkeit sind. Dadurch bekommt der Mensch die erforderliche Hilfestellung, um schwierige Situationen, Verhaftungen oder Prägungen zu meistern, eine andere Sichtweise zu erlangen und Frieden und Freiheit mit sich selbst zu finden.

Clearing

ist eine energetische Methode, die Menschen oder Räume von erdgebundenen Seelen oder Fremdenergien (belastende Gedanken oder Gefühle, Flüche, Verwünschungen etc.) befreit. Nach einem Clearing fühlt man sich erstaunlich gut und energiegeladen.

Dualität

bezeichnet die Welt, in der wir leben. Eine Welt, in der es Gut und Böse geben darf, eine Welt, in der wir das Recht auf freie Entscheidungen haben.
Die Nicht-Dualität (Advaita) bezeichnet die Einheit, die Quelle, den Ursprung, die Schöpfung, alles Göttliche, aus dem wir einst gekommen sind und in das wir schlußendlich wieder zurückkehren werden, wenn wir alle nötigen Erfahrungen und Erkenntnisse gesammelt haben.

Familienaufstellung (auch Familienstellen)

Bei einer Familienaufstellung wird der Klient aufgefordert, aus dem Publikum Stellvertreter für lebende und auch bereits verstorbene Familienmitglieder auszuwählen und diese in Relation zueinander auf der Bühne aufzustellen. Dabei entsteht ein spezielles Feld, in welchem die aufgestellten Personen zu Stellvertreter für die wirklichen Personen werden. Sie beginnen dann innerhalb kurzer Zeit, sich so zu fühlen und so zu denken wie die wirklichen Personen. Man kann nicht nur Personen sondern auch Gefühle, Umstände oder Blockaden, sogar Energien und noch vieles mehr aufstellen. Das "In Ordnung bringen" des Systems, welches übrigens nicht auf Familien beschränkt ist (können auch Unternehmen oder andere Strukturen sein) auf der Bühne wirkt sich dann auf die Realität aus. Wir (Sabine und ich) durften dabei schon Zeuge so manchen "Wunders" sein.

Indigo-Kinder

Als Indigo-Kinder bezeichnet man Kinder, welche sich angeblich durch ganz besondere psychische und spirituelle Merkmale und Fähigkeiten auszeichnen. Der Begriff „Indigo-Kinder“ erlangte durch das 1999 erschienene Buch „The Indigo Children“ des Autorenpaars Lee Carroll und Jan Tober Bekanntheit. Die Zuschreibung „Indigo“ leiten sie dabei von der „indigofarbenen Aura“ ab, durch die sich Indigokinder von anderen Menschen unterscheiden.
Eigenschaften der Indigo-Kinder (nach Carroll und Tober):
Sie kommen mit einem Gefühl der Erhabenheit auf die Welt.
Sie wissen, „wer sie sind“ und stellen dieses hohe Selbstwertgefühl auch nach außen dar.
Sie haben Schwierigkeiten mit absoluten Autoritäten.
Sie machen keine Dinge, die ihnen sinnlos oder unverständlich erscheinen.
Gegenüber ritualisierten Systemen, die keine Kreativität erlauben, entwickeln sie Frustrationen.
Sie gelten als Querdenker, da sie zu Hause und in der Schule oft Wege entdecken, Dinge und Vorgänge besser zu erledigen.
Sie wirken dissozial, wenn sie nicht mit anderen ihrer Art zusammen sind; dann reagieren sie introvertiert und fühlen sich unverstanden. Die Schule ist aus diesem Grund sehr schwierig für sie auszuhalten.
Sie reagieren nicht auf Disziplinierungsversuche von Erwachsenen, die auf der Erzeugung von Schuldgefühlen basieren.
Sie zeigen Symptome einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung.
Sie haben einen hohen Intelligenzquotienten, eine schnelle Auffassungsgabe und gehen mit neuen Technologien selbstverständlich um.
Sie sind hypersensibel gegenüber chemischen Stoffen, beispielsweise in der Nahrung.

Kristallkinder

Nach den Indigo-Kindern, von denen schon viele erwachsen sind, kommen die Kristall-Kinder (vor allem ab Anfang 2000 geboren).
Kristallkinder beeindrucken durch ihre Klarheit, ihre Offenheit, ihren Willen und ihre Stärke. Ihre Feinheit der Struktur, ihre Farbenpracht, ihre Strahlkraft und ihre außergewöhnlichen Augen faszinieren uns und lassen uns nicht los. Auch wenn ihre Aussagen uns oft betroffen machen und durch Mark und Bein gehen, sie uns in die Seele schauen und verdeutlichen, wo unsere Blockaden und Fehler liegen, können wir nicht anders – wir müssen sie lieben. Sie wollen die Dinge in uns, die im Verborgenen wirken, sichtbar machen, Strukturen, die nicht funktionieren, auflösen und erneuern und sie wollen Liebe bringen. Für ihre Eltern, Lehrer und Begleiter sind diese Kinder eine wahre Herausforderung, denn sie wollen die Veränderung – nicht nur ein wenig, nein die vollkommene Veränderung. Sie zeigen uns, wie wichtig es ist, unser Leben anzunehmen und zu leben. Ihr Mitgefühl allen Wesen gegenüber, ihre Hingabe an die kleinen Dingen und ihre Fähigkeit, bedingungslos zu verzeihen, beschämt uns oft. Kristallkinder lassen sich im Gegensatz zu den Indigokindern weder verbiegen, noch in ein System eingliedern, dem sie nicht angehören wollen. Ihre Spezialität, ihr Können, liegt im Entwirren von schwierigen, festgefahrenen Situationen, Verwicklungen und Verstrickungen, in welche sich die Menschheit, bedingt durch die Dualität, so gerne begibt. Bestärkt durch ihren übergroßen Glauben und das Wissen um ihre eigene Göttlichkeit in der Wirklichkeit, leben sie in uneingeschränktem Vertrauen.

Psycho-Kinesiologie

Mit der Psycho-Kinesiologie (PK) hat der deutsche Arzt Dr. med. Dietrich Klinghardt in den USA eine ganzheitliche Methode entwickelt, die sich auf spiritueller Ebene mit der Psyche eines Menschen mittels kinesiologischem Test beschäftigt.

In der PK-Sitzung hat der Behandler die Möglichkeit, über kinesiologische Muskeltestung in einen Dialog mit dem Unterbewusstsein des Klienten zu treten. Dabei werden ursprüngliche traumatische Ereignisse, die verdrängt waren, ans Licht gebracht. Durch das Wiedererinnern können sich die damit verbundenen aufgestauten Gefühle des Klienten entladen und durch bestimmte Maßnahmen "entkoppelt" werden.
Bei jedem traumatischen Ereignis entstehen in unserem Unterbewusstsein einschränkende Glaubenssätze, die lebenslang gespeichert werden. Sätze wie "Ich bin nicht liebenswert" oder "Ich bin schwach" beeinflussen unser Verhalten im täglichen Leben. Je mehr einschränkende Glaubenssätze durch unser Unterbewusstsein wirken, desto mehr sucht der Körper einen Ausweg in Form von chronischen Beschwerden und Schmerzzuständen aller Art. Ziel einer jeden Intervention ist es, die krankmachenden Glaubenssätze durch neue, freimachende zu ersetzen.
Auf diese Weise ist eine dauerhafte Ausheilung ohne Symptomverschiebung bzw. eine positive Veränderung im Leben möglich.

Reinkarnation

Wiedergeburt: Die Seele inkarniert nach ihrem Tod (Exkarnation) wieder in einem neuen Körper.
Sinn der Reinkarnationen ist es, Erfahrungen in der Dualität zu sammeln.

Rückführung

Mit Hilfe von Rückführungen (oft Reinkarnationstherapie genannt) ist es möglich, sich bewusst an frühere Leben der eigenen Seele zu erinnern. Man wird dabei in eine Art Alpha-Zustand (leichte Trance) geführt. Das hat nichts mit Hypnose zu tun - man ist immer voll bei Bewusstsein und kann sich danach an alles erinnern, was man erlebt und auch gefühlt hat. Das Besondere daran liegt nicht nur im Erinnern sondern im echten Wiedererleben, wodurch oft Probleme im jetzigen Leben auf einfachste Art gelöst werden. Als berühmtes Beispiel wird hier gern die Höhenangst genannt, die häufig aus einem früheren Leben stammt und oft durch eine einzige Rückführung in eine bestimmte Situation (z.B. Sturz von einer Klippe usw.) einfach verschwindet.

Seele

"Cogito ergo sum = Ich denke also bin ich"
Diese berühmte Überlegung von Rene Descartes (1596-1650) spricht vor allem die sogenannten Kopfmenschen an. Für genau diese gilt es jedoch eine besondere Nuss zu knacken: "Ich denke also bin ich" - Und wer bitte fragt das? Muss es nicht mehr geben als den Verstand, um diese Frage überhaupt stellen zu können? Ist das nicht in Wirklichkeit der intellektuelle Beweis dafür, dass es mehr als den Intellekt geben muss? Seele, Innere Stimme, Höheres Selbst, Intuition, ganz gleich wie dieses "Mehr" genannt wird, es ist zweifellos vorhanden.

Selbstprozess

engl. "self processing" ist eine Technik, bei der der Klienten durch gezieltes Stellen von Fragen in sein Inneres geführt wird und dabei mit seinen eigenen Bildern, Gefühlen, Symbolen, Farben usw. in Kontakt kommt. Unsere innere Führung verwendet gerne eine symbolische Sprache und teilt sich uns durch Bilder, Gefühle, Farben usw. mit, die es danach zu deuten und zu hinterfragen gilt. So kann der Klient auf eine Reise durch seine eigene Bilderwelt gehen und sich dem zuvor ausgewählten Thema stellen.

Synchronizität

Synchronizitäten werden oft auch als "sinnvolle Zufälle" bezeichnet.
Ein Beispiel:
Du willst gerade jemanden anrufen, weil er oder sie Dir plötzlich in den Sinn gekommen ist. Du hast die Hand schon am Telefon - und genau in diesem Moment läutet es: Genau die betreffende Person ruft gerade an. "So ein Zufall" werden die meisten denken. Kommt so etwas jedoch häufiger vor, wird man nachdenklich. Da muss es irgendeine tiefere Verbindung, einen tieferen Grund geben. Und genau so ist es auch. Wir sollen auf etwas Bestimmtes hingewiesen werden. Manche brauchen nur ein oder zwei Stupser, andere brauchen sehr viele davon, bis sie es begreifen oder auch wahr haben wollen.
Besonders deutlich treten Synchronizitäten in Phasen des Übergangs auf, wenn eine wichtige Entscheidung gefällt werden muss oder eine neue Lebensphase beginnt. Man nennt sie dann oft "Wink des Schicksals" oder auch nur "Komischer Zufall" :)
Wissenschaftlich erklärt versteht man unter Synchronizität das Phänomen, daß zwei Geschehen (eins in der Aussenwelt und eins im Innen) zeitlich zusammentreffen, ohne daß sie die gleiche Ursache haben (akausal), unter der Voraussetzung, daß dieser Vorgang SINN macht.
In Wahrheit helfen uns Synchronizitäten, den richtigen Weg zu gehen, die richtige Entscheidung zu treffen - und vor allem auf unsere innere Stimme zu hören.

Zufall

Es gibt keine (auch noch so kleinen) Zufälle.
Eine alte ZEN-Weisheit besagt: Keine Schneeflocke fällt je auf die falsche Stelle.
Zufall ist das, was mir zufällt, was mir "geschieht".
Oft für Zufall gehalten werden die sogenannten Synchronizitäten.